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		<title>Regierungsforschung.de</title>
		<link>http://www.regierungsforschung.de</link>
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		<language>de</language>
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				<title>Das politische Erdbeben vom 14. März 2012. Die Auflösung des 15. nordrhein-westfälischen Landtags.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=196</link>
				<description><![CDATA[  Landesparlamentarismus kann spannend wie ein Krimi sein. Das hat der Landtag von Nordrhein-Westfalen unter Beweis gestellt. Der 15. nordrhein-westfälischen Landtag sorgte gleich zweimal für umfangreiche und überregionale Berichterstattung: Der Bildung der rot-grünen Minderheitsregierung im Sommer 2010 galt über einen langen Zeitraum hinweg die mediale Aufmerksamkeit, die Auflösung des Landtags im März 2012 war ein Paukenschlag, der Beteiligte wie Beobachter gleichermaßen als Ereignis überrollte.Eine Auflösung des 15. nordrhein-westfälischen Landtags war immer wieder diskutiert worden. Minderheitsregierungen gelten in Deutschland als instabil und lediglich als Übergangslösung. Die Selbstauflösung des Parlaments am 14. März 2012 kam dennoch für viele aus heiterem Himmel. Quasi über Nacht war das Regierungsbündnis, dem es über zwanzig Monate hinweg durchaus gelungen war, als Regierung zu handeln und die notwendigen parlamentarischen Mehrheiten zu organisieren, plötzlich fragil. Eine Entscheidungssituation war entstanden – und dies durch einen Vermerk der Landtagsverwaltung –, in der die beteiligten Akteure aktiv über den Fortbestand oder aber das vorzeitige Ende der rot-grünen Minderheitsregierung entscheiden mussten. Was war passiert? ]]></description>
				<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:09:05 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Ethik im politischen Alltag. Eine politikwissenschaftliche Betrachtung.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=195</link>
				<description><![CDATA[  Keine politische Debatte, kein Austausch politischer Argumente ohne den Verweis oder den Rekurs auf die Ethik. Doch was hat es mit dieser Ethik im Raum des Politischen auf sich? Was meint Ethik in diesem Kontext und wie tritt selbige Ethik „politisch“ in Erscheinung? Wie sollte das Fach der Politikwissenschaft ethische Fragen und den Rekurs der handelnden Politik auf Ethikkommissionen thematisieren? Ein kritischer Ausblick. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:42:10 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>« Alternative für Deutschland » und « Plan B »: Die Europäisierung der Protestwähler.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=194</link>
				<description><![CDATA[  Man möchte kaum an einen Zufall glauben. Just in dem Moment, wo sich hierzulande die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“(AfD) unter Führung einiger Wirtschaftsprofessoren formiert, gründet der Linkspolitiker Alekos Alavanos in Griechenland die Partei „Plan B“, die für einen Austritt des Landes aus dem Euroraum und die Wiedereinführung der Drachme plädiert. Auch hier soll schon der Parteiname darauf anspielen, dass die Konsenspolitik der Mainstream-Parteien zur Euro-Rettung nicht so alternativlos ist, wie sie häufig dargestellt wird.Hinweis: Dieser Beitrag ist eine längere und überarbeitete Version von Kaeding, Michael (2013): Beunruhigende Alternative. Erschienen in: Süddeutsche Zeitung, Aussenansicht. Montag, 29.April 2013 Seite 2. Wir bedanken uns bei der Redaktion der Süddeutschen Zeitung für die Möglichkeit zur Zweitverwertung dieses Beitrags. ]]></description>
				<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:01:31 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Online-Kommunikation als Weg aus der Mitgliederkrise? Parteistrategien in der digitalen Sphäre.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=193</link>
				<description><![CDATA[  Parteien sind darauf angewiesen, ihre Positionen zu kommunizieren. Die Art der Übertragung und die Reichweite der Artikulation ist ein wesentliches Element politischer Kommunikation in demokratischen Systemen. Doch die gesellschaftliche Verankerung der Parteien befindet sich in einer Krise: Sinkende Mitgliederzahlen, Überalterung und Stammwählerabwanderung deuten darauf hin, dass ein Kommunikationsproblem zwischen Parteien und Bürgern besteht. Politische Akteure müssen bestrebt sein, ihre Botschaften möglichst massenmedial zu übermitteln. Fernsehen und Rundfunk konnten sich deshalb als Leitmedien etablieren, kennzeichnen jedoch einen recht einseitigen Kommunikationspfad. Das Internet hingegen ermöglicht es, den Nutzer gleichsam zum Sender und Empfänger von Informationen zu machen. Politische Akteure haben dieses Potenzial erkannt und versuchen zunehmend, soziale Netzwerke und Foren für ihre Zwecke zu nutzen. Welche Auswirkungen hat das auf die politische Kommunikation? Inwiefern nutzen die etablierten Parteien in Deutschland digitale Kommunikation zur Intensivierung des Dialogs mit der Bürgerschaft? Gerade angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl 2013 lohnt sich eine kritische Betrachtung der Kommunikations-Strategien politischer Parteien in der digitalen Sphäre. ]]></description>
				<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:42:54 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Schultz, Tanjev / Hurrelmann, Klaus (Hrsg.): Bildung und Kleinstaaterei.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=192</link>
				<description><![CDATA[  (Abbildung/Buchcover | Beltz Juventa) Die titelgebende Frage „Brauchen wir mehr Zentralismus?“ – und diese Intention darf den Herausgebern dieses Bandes, dem an der Universität zu Bielefeld lehrenden Bildungsforscher Klaus Hurrelmann wie auch dem Wissenschafts- und Bildungsredakteur der Süddeutschen Zeitung, Tanjev Schultz, unterstellt werden – ist gewiss rein rhetorischer Natur. Denn natürlich wird in dem Sammelband nicht nur deskriptiv der deutsche Bildungsföderalismus in seinen bisweilen unübersichtlichen Facetten und Nuancen ausgeleuchtet, sondern eben vollumfänglich kritisiert. Weitere Informationen und Bestellung Beltz Juventa Fachbuch – zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 16:35:45 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Das Spiel für Nummer neun. Warum Peer Steinbrück der nächste Bundeskanzler werden kann.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=191</link>
				<description><![CDATA[  Die deutschen Parteien starten in den Bundestagswahlkampf und die englischen Wettbüros erweitern ihr Portfolioangebot: Wer will, kann nun sein Taschengeld auf den Namen des deutschen Kanzlers im Jahr 2014 setzen. Die amtierende Bundeskanzlerin und CDU-Spitzenkandidatin Angela Merkel liegt in den Umfragen vorne. Doch Peer Steinbrück, der Spitzenkandidat der SPD, hat noch alle Möglichkeiten. Denn Steinbrück ist der Kandidat, der sozialdemokratische Werte und Themen mit Deutungsangeboten versehen kann, die an die Werte und Erwartungen selbst „bürgerlicher“ Mittelschichtsmilieus anschlussfähig sind. Den Sozialdemokraten bleiben noch sieben Monate bis zur Bundestagswahl im September 2013. Diese Zeit gilt es mit der richtigen Strategie zu nutzen: Die SPD muss Themen besetzen und in Wertekontexte einordnen, die es ihr ermöglichen, eine Wählerkoalition zwischen traditionellen und neuen Arbeitnehmer- und Mittelschichtsmilieus zu schmieden. Auf diese Weise kann ihr die Trendwende gelingen. ]]></description>
				<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 17:12:26 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Jorgen Randers: 2052. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=190</link>
				<description><![CDATA[  (Abbildung/Buchcover | Oekom Verlag) Jorgen Randers beschäftigt sich in seinem Werk &quot;2052: Eine globale Prognose für die nächsten vierzig Jahre&quot; im Kern mit den „Grenzüberziehungen“ des Menschen mit Blick auf seine natürliche und soziale Umwelt. Damit knüpft er an die Tradition des Berichts an den Club of Rome über die „Grenzen des Wachstums“ an. Jürgen Turek setzt sich in seiner Rezension mit dem facettenreichen &quot;Zukunftsbild&quot;, das Randers in seinem Werk malt, auseinander. Weitere Informationen und Bestellung Oekom Verlag – zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 15:46:05 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>iRights.info: Das Netz 2012 – Jahresrückblick Netzpolitik.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=189</link>
				<description><![CDATA[  (Foto: iRights.media)2012 war aus netzpolitischer Sicht ein spannendes Jahr – und deshalb ist es begrüßenswert, dass ein Jahresrückblick Netzpolitik veröffentlicht wurde, befindet Rezensent Marvin Bender. Das Werk befasst sich mit allen relevanten Themen, von Datenschutz über Urheberrecht bis hin zur Piratenpartei, und bietet damit einen angemessenen Einstieg in den Gegenstandsbereich. Die Form, in der die einzelnen Punkte behandelt werden, vermag jedoch nicht immer überzeugen. Weitere Informationen und Bestellung iRights.media – zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 18:50:07 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Umarmungsstrategien der Union: Wie Merkel auf Steinbrück reagiert.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=188</link>
				<description><![CDATA[  Die Kanzlerkandidatur ist das ranghöchste politische Ehrenamt, das in dieser Demokratie zu vergeben ist. Zugleich ist es in der Geschichte Deutschlands das erfolgloseste. Die meisten Bundestagswahlen bestätigten die amtierenden Kanzler. Von den acht Bundeskanzlern seit 1949 kamen als Kanzlerkandidat einer Oppositionspartei nur Gerhard Schröder (1998, rot-grün) und Angela Merkel (2005, Große Koalition) durch Bundestagswahlen ins Amt. Wie kaum ein anderes Spitzenamt lebt die Kanzlerkandidatur von der Aura des Heldenmotivs: Einer gegen alle! Die extreme Personalisierung ist ein Tribut an die Spielregeln der Mediendemokratie. Aufmerksamkeit ist die Machtprämie. Personen sind allemal interessanter als Sachprobleme. Dieser Beitrag ist eine aktualisierte und überarbeitete Version von Korte, Karl-Rudolf (2012): Wie reagiert die Kanzlerpräsidentin auf Peer Steinbrück? Erschienen in Berliner Republik. Das Debattenmagazin. Ausgabe 6/2012 - Die neue Wanderung. Wir bedanken uns bei der Redaktion der Berliner Republik für die Möglichkeit zur Zweitverwertung dieses Beitrags. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 19:15:20 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Die FDP braucht mehr als eine kurzfristige (Überlebens-) Strategie. Wohin führen Rösler und Brüderle die Freien Demokraten?</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=187</link>
				<description><![CDATA[  Die Führungsdebatte bei der kriselnden Regierungspartei FDP ist vorerst beendet. Philipp Rösler konnte am Tag nach der überraschend erfolgreich verlaufenen Landtagswahl in Niedersachsen mit einem taktischen Kniff sein Amt als Parteivorsitzender vorerst verteidigen, da Rainer Brüderle das generöse Angebot des Wirtschaftsministers ablehnte, neben der Spitzenkandidatur im Bundestagswahlkampf 2013 ab sofort auch die alleinige Führung der Partei zu übernehmen.Somit ist klar, dass die FDP in ihrem Überlebenskampf im Jahr 2013 von einer Doppelspitze repräsentiert wird. Während Philipp Rösler die Hauptverantwortung für die gesamte Partei behält, soll der Fraktionsvorsitzende Brüderle „das Gesicht und der Kopf der Partei“ im Wahlkampf werden. Doch reicht das aus, um die als Regierungspartei verloren gegangene Strategiefähigkeit seit 2009 für den Bundestagswahlkampf 2013 wiederherzustellen? Welche Möglichkeiten ergeben sich für das neue Führungsduo, die seit Monaten andauernde Krise der Liberalen zu überwinden? ]]></description>
				<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:23:29 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Der Transparenz-Irrtum - Zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=186</link>
				<description><![CDATA[  Ein Namensbeitrag von Marcel Hafke und Tina Pannes. Regierungsforschung.de ist ein neutrales Forum für politikwissenschaftliche Themen und Debatten. Beteiligen Sie sich am Diskurs auf Regierungsforschung.de. Sie möchten eine Replik zu diesem Beitrag verfassen? Wir veröffentlichen Sie gerne. Schreiben Sie uns: redaktion@regierungsforschung.de. Aus dem Inhalt:„Transparenz!“ ist der neue kategorische Imperativ der Politik. Wo das Kant´sche Original das „Prinzip einer obersten Gesetzgebung“ zum Prüfungsmaßstab macht, soll nun real das Prinzip selbst durch oberste Gesetzgebung umgesetzt werden. Abgeordnete sollen ihre Nebeneinkünfte veröffentlichen – im Deutschen Bundestag tun sie dies bereits in sogenannten „Einkommensstufen“. Es lohnt sich auf zwei Ebenen, die Debatte näher zu beleuchten: Die Begründungen für die Veröffentlichungspflicht sind mit einigen logischen Fehlern zu konfrontieren, die ein richtiges Anliegen mit den falschen Mitteln erreicht erscheinen lassen. Das Plädoyer lautet daher: Offenlegung der Quellen, nicht der Höhe. Und grundsätzlicher: Die Nebeneinkünfte-Transparenz ist nur eine Teilmenge einer viel größeren Überall-Transparenz, deren Einforderung generell Fragen aufwirft. Was sind die Konsequenzen? ]]></description>
				<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:42:49 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Camerons EU-Rede - Einen Beitrag zu Europa leistet man nicht mit einer einzigen Rede, sondern mit Taten.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=185</link>
				<description><![CDATA[  Mit Spannung wurde auf die lang im Voraus angekündigte EU-Rede Camerons gewartet. Kein Wunder – ist es doch der einsame Versuch eines regierenden Regierungschefs, sich zum heiklen Thema Europa vor allem nach innen, aber auch nach außen zu positionieren. Das wiederum sucht momentan in den Mitgliedsstaaten seinesgleichen vergeblich. Der 23. Januar 2013 hat uns vor Augen geführt, dass Cameron, trotz seines Kampfes ums innenpolitische Überleben, kein rechtspopulistischer Europaskeptiker ist, und dass seine Modernisierungsvorschläge zur Europäischen Union in den Mitgliedsstaaten eigentlich auf eine breite Resonanz stoßen sollten. Allerdings sind viele seiner Vorschläge nicht neu. Teilweise wurden die ersten Instrumente für ein flexibleres, demokratischeres und wettbewerbsfähigeres Europa bereits angepackt und umgesetzt. Aber Cameron hat Recht, wenn er mehr Reformanstrengungen anmahnt und auf die Zeit drängt. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 08:58:45 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Zivilgesellschaft - Anmerkungen zu einem politischen Konzept.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=184</link>
				<description><![CDATA[  Für eine unreflektierte Idealisierung „der“ Zivilgesellschaft gibt es keinen Anlass. Sie beruht auf einer idealtypischen Konstruktion, die die Heterogenität und Widersprüchlichkeit der Zivilgesellschaft ignoriert. Im Zusammenhang mit den Protesten der „Wutbürger“ und des „arabischen Frühlings“ wurde „die Zivilgesellschaft“ ebenso als Lösung aller Probleme gesehen wie die Einführung direktdemokratischer Verfahren. Dabei wird übersehen, dass die Institutionen des Rechts- und Sozialstaats, denen eine idealtypische Zivilgesellschaft gegenübergestellt wird, das Ergebnis langwieriger kollektiver Lernprozesse sind, die man nicht einfach in Frage stellen sollte. Zivilgesellschaftliche Akteure sind für die staatliche Ordnung existentiell, hinken den Institutionen der Moderne aber in vielen Bereichen hinterher. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:43:02 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Abschied des Bürgermeister-Ministerpräsidenten. Rheinland-Pfalz: Regierungschef Kurt Beck tritt  nach 18 Jahren ab.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=183</link>
				<description><![CDATA[  Es ist das Ende einer Ära: Nach mehr als 18 Jahren als Ministerpräsident zieht sich der rheinland-pfälzische Regierungschef Kurt Beck (SPD) am 16. Januar zurück. Lange Zeit hatte er in seinem Amt eine nahezu unangefochtene Stellung. Entscheidender Erfolgsfaktor war sein Stil, das Land wie ein Bürgermeister zu regieren. Zum Schluss gelang ihm nun etwas, was nur sehr wenige politische Akteure erreichen. Matthias Klein mit einer essayistischen Analyse des Regierungsstils von Kurt Beck. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 12:49:36 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Wählervotum ohne klare Mehrheit? Eine Minderheitsregierung in Niedersachsen scheint möglich.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=182</link>
				<description><![CDATA[  Am 20. Januar wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Insgesamt elf Parteien treten mit Landeslisten an, aktuelle Umfragen sehen lediglich drei Parteien sicher im Parlament vertreten: CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Spannend ist jedoch gerade, was mit den kleinen Parteien geschieht. Schaffen die FDP und die LINKE den Wiedereinzug in den niedersächsischen Landtag und gelingt den Piraten der erstmalige Einzug? Diese Fragen werden nicht nur Auswirkungen darauf haben, welches Regierungsbündnis zu Stande kommt, sondern ggf. auch, ob es künftig klare parlamentarische Mehrheiten in Niedersachsen geben wird – ein Anlass für koalitionspolitische „Gedankenspiele“ und ihre politikwissenschaftliche Einordnung. ]]></description>
				<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 12:47:21 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Die Kür des Kandidaten. Steinbrücks „Wahl“ als politisches Theater.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=181</link>
				<description><![CDATA[  Im Dezember 2012 kürte die SPD auf ihrem außerordentlichen Bundesparteitag Peer Steinbrück zum „Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013“. Steinbrück ist für die kommenden Monate bis zur Wahl nun das Gesicht seiner Partei, die sich hinter ihm versammelt und auf den sie die Hoffnungen auf den Wahlsieg projiziert. Die Aufstellung eines Spitzenkandidaten ist zunächst kein ungewöhnlicher Schritt, denn die meisten Parteien sondieren in den Monaten vor der Wahl ihr Personal und wählen, nominieren oder ernennen geeignete Kandidaten. Doch wer oder was stand bei der SPD eigentlich zur Wahl? Gab es ein Amt, das vergeben wurde? Hat die älteste Partei Deutschlands kurz vor Ihrem 150. Geburtstag einen neuen Parteivorsitzenden ernannt? Weder noch: Peer Steinbrück wurde zum Spitzenkandidaten „gewählt“ und soll als Gesicht der Partei in den Bundestagswahlkampf ziehen. Ein Amt, oder eine formelle Funktion gehen mit dieser Wahl nicht einher. Steinbrück hat keinen anderen Auftrag oder neuen Zuständigkeitsbereich erhalten. Doch was hat es mit dieser Funktion des Spitzenkandidaten eigentlich auf sich? Wie fügt er sich in die politischen Strukturen dieses Landes ein?Richtigstellung: In diese Veröffentlichung hat sich ein Fehler eingeschlichen. Fälschlicherweise hieß es in einer früheren Version des Textes, der Bundeskanzler „[…] werde aus der Mitte des Bundestages gewählt“. Richtig nach Art. 63 Abs. 1 GG: „Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt.“ Der Bundeskanzler muss dementsprechend nicht Mitglied des Bundestages sein. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 16:40:36 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>„Plebiszite versöhnen nicht, sie fördern die Konfrontation.“ Interview mit Prof. Dr. Bernhard Vogel.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=180</link>
				<description><![CDATA[  Erst kürzlich hat Bernhard Vogel gemeinsam mit FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher den Interviewband „Mutige Bürger braucht das Land“ veröffentlicht (hier die Rezension). Im Gespräch mit Regierungsforschung.de erläutert der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen was &quot;mutige Bürger&quot; ausmacht, warum er Plebiszite auf Bundesebene ablehnt und was er von den Parteien im Bundestagswahlkampf 2013 erwartet. ]]></description>
				<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 14:55:57 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Klaus Lüderssen: Rechtsfreie Räume?</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=179</link>
				<description><![CDATA[  (Abbildung/Buchcover | Suhrkamp) Das was der emeritierte Professor für Strafrecht und renommierte Rechtsphilosoph Klaus Lüderssen mit seinem knapp 700-seitigen Werk „Rechtsfreie Räume?“ vorlegt, kann getrost als dessen Œuvre tituliert werden, wenngleich das Gros der hier versammelten Essays und Kommentare nicht mehr als zwölf Jahre alt ist. Zentrales Thema dieser Aufsätze sind die im Titel aufgeführten rechtsfreien Räume, die Lüderssen in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten lokalisiert und untersucht.Weitere Informationen und Bestellung Suhrkamp Verlag – zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:35:04 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Die Basis gibt, die Basis nimmt. Die Urwahl der Spitzenkandidaten bei Bündnis 90/Die Grünen.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=178</link>
				<description><![CDATA[  Auf der einen Seite war die Urwahl zur Besetzung der beiden Spitzenkandidatenposten für die Bundestagswahl 2013 ein Erfolg für die Grünen: Hohe Beteiligung, wohlwollende Begleitung durch die Medien und schließlich die Wahl eines Kandidatenduos, das aus Proporz-Gesichtspunkten nahezu ideal erscheint. Niko Switek analysiert in seinem Beitrag die Kehrseite der Urwahl und zeigt strategische Implikationen für die grünen Delegierten beim bevorstehen Parteitag in Hannover auf ]]></description>
				<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 18:13:08 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Günther Nonnenmacher/Bernhard Vogel: Mutige Bürger braucht das Land. Chancen der Politik in unübersichtlichen Zeiten</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=177</link>
				<description><![CDATA[  (Foto/Buchvover | Verlag Herder) Ein Journalist und ein Politiker diskutieren über politische Grundsatzfragen: Dass man aus dieser Konstellation ein spannendes Buch machen kann, zeigen FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher und Bernhard Vogel, früher Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, in „Mutige Bürger braucht das Land“. Sie diskutieren darin die unterschiedlichsten politischen Fragen – und das ist lesenswert, urteilt Rezensent Matthias Klein. Weitere Informationen und Bestellung Verlag Herder - zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:49:11 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Im Auge des Hurrikans. Eindrücke aus der stürmischen Endphase des US-Präsidentschaftwahlkampfes.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=176</link>
				<description><![CDATA[  Ray Hebestreit ist derzeit Resident Fellow am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) in Washington, D.C. Für Regierungsforschung.de berichtet er über die heiße Phase des US-Präsidentschaftswahlkampfs. Ray Hebestreit berichtet regelmäßig auf seinem Blog &quot;Me and D.C.&quot;Richtig Fahrt nahm der Präsidentschaftswahlkampf mit Beginn der TV-Duelle zwischen US-Präsident Barack Obama und dem republikanischen Herausforderer Mitt Romney auf. Hatte Obama bis zum ersten TV-Duell am 3. Oktober in den Umfragen noch leicht vor Romney gelegen, traf dort ein bestens vorbereiteter Herausforderer auf einen fahrig und unkonzentriert wirkenden Amtsinhaber. In den Augen der Beobachter und der Bevölkerung ging Romney aus diesem ersten Duell als Sieger hervor. In der Folge trat ein, was viele nicht für möglich gehalten hatten: Romney überflügelte Obama in nahezu allen Umfragen hinsichtlich der Wählerstimmen, den sogenannten „Popular Votes“. Von diesem Zeitpunkt an war das Rennen um die US-Präsidentschaft plötzlich offen. ]]></description>
				<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 21:53:49 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Jun, Uwe / Höhne, Benjamin (2012): Parteienfamilien. Identitätsbestimmend oder nur noch Etikett?</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=175</link>
				<description><![CDATA[  Der Sammelband „Parteienfamilien. Identitätsbestimmend oder nur noch Etikett“ entstand im Nachgang der Jahrestagung des Arbeitskreises Parteienforschung (AKPF) der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) im September 2009 in Kiel. Er knüpft an den 2010 erschienenen ersten Band der Sektion mit dem Titel „Parteien als fragmentierte Organisationen. Erfolgsbedingungen und Veränderungsprozesse“ an. Die Herausgeber Uwe Jun und Benjamin Höhne liefern mit dem zweiten Band der Reihe „Parteien in Theorie und Empirie“ erneut einen detaillierten Überblick zum Status Quo der deutschen Parteienforschung und schaffen einen darüber hinausgehenden Bezugsrahmen von Parteienfamilien in Europa. Die Frage nach Identitäten, Gemeinsamkeiten und den Chancen, Parteien über innereuropäische Grenzen hinweg zu typologisieren, ist Kern des Sammelbandes und wird entlang von dreizehn Beiträgen behandelt. Weitere Informationen und Bestellung Verlag Barbara Budrich ]]></description>
				<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 10:32:41 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Abschied auf die Beck-Art</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=174</link>
				<description><![CDATA[  Nun also doch: Überraschend hat der langjährige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) seinen Abschied angekündigt. Spekulationen darüber hatte er monatelang stets dementiert. Nachfolgen soll ihm ein Duumvirat: Innenminister Roger Lewentz soll bereits im November zum Parteichef gewählt werden, Sozialministerin Malu Dreyer soll Beck Anfang des kommenden Jahres als Regierungschefin beerben. Damit hat sich der dienstälteste Ministerpräsident Deutschlands gegen die favorisierten Kandidaten entschieden – und Kontinuität sichergestellt. ]]></description>
				<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 12:52:22 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Mittelpunkt Mensch: Ethik in der Medizin.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=173</link>
				<description><![CDATA[  Die Bezugsgruppe von Giovanni Maios Lehrbuch „Mittelpunkt Mensch: Ethik in der Medizin.“ sind eigentlich angehende und praktizierende Mediziner. Das Buch ist allerdings so instruktiv und verständlich verfasst, fernab von philosophischen Exkursen, dass auch Politikwissenschaftler einen Blick hineinwagen sollten. Medizinethische Fragen gehen uns schließlich alle an.Weitere Informationen und BestellungSchattauer Verlag - zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:37:35 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Marc Beise / Hans-Jürgen Jakobs: Die grüne Revolution. Aufbruch in ein neues Energiezeitalter.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=172</link>
				<description><![CDATA[  Was ist das Narrativ der grünen Welt, das immer noch nicht zum (globalen) Allgemeingut geworden ist? Was vergeht, was wird kommen, und ist das wirklich eine Revolution, also der Umsturz von Macht- und Besitzverhältnissen, die Entwicklung einer neuen Vergesellschaftungsform, welche die brutale Dialektik von Ökonomie und Ökologie nunmehr in Einklang zu bringen vermag? Die Münchner Journalisten Marc Beise und Hans-Jürgen Jakobs begeben sich auf Spurensuche. Sie senden Sonden in Gegenwart und Zukunft aus. Gemeinsam leiten die beiden Autoren die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung und haben dazu als Herausgeber des vorliegenden Buchs den geballten humanen Sachverstand ihres Blatts mobilisiert. Die Truppe will Antworten geben auf die Implikationen der grünen Revolution. Und vorab gesagt, das Konzert des Ensembles unter seinen zwei Dirigenten klingt bemerkenswert.Weitere Informationen und Bestellung ]]></description>
				<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 15:56:28 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Trends der ethischen Politikberatung. Wie der Ethikrat Politik macht – illustriert am Beispiel der Beschneidungsfrage.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=171</link>
				<description><![CDATA[  Die politische Debatte um das Landgerichtsurteil zur Beschneidung verdeutlicht, dass der Ethikrat qua seines Mandats ethische Debatten zu initiieren vermag. Die Beschneidungsdebatte scheint keinerlei inhaltliche Ähnlichkeit mit anderen bioethischen Fragestellungen zu haben, wird aber vom Deutschen Ethikrat als solche behandelt. Diese zunehmende ethische Politikberatung hat Auswirkungen auf tradierte Modelle der wissenschaftlichen Politikberatung wie auch den Deutschen Bundestag und dessen Auseinandersetzung mit Sach- und Wissensfragen. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:53:20 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Mehrheitsfraktionen sprechen Kurt Beck das Vertrauen aus.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=170</link>
				<description><![CDATA[  Kurt Beck (SPD) kann weiter Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bleiben. Der Antrag der CDU-Opposition, dem Regierungschef das Misstrauen auszusprechen, bekam im Landtag keine Mehrheit. Deutlich wurde: Der Ton im Parlament ist schärfer geworden. Der Misstrauensantrag hat Beck aber nicht geschadet – sondern hat ihn gestärkt. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 13:37:33 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Philipp Theisohn: Literarisches Eigentum. Zur Ethik geistiger Arbeit im digitalen Zeitalter. Essay.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=169</link>
				<description><![CDATA[  Philipp Theisohn, seines Zeichens Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft an der ETH in Zürich, weiß wovon er schreibt, wenn er im Titel mit Begriffen wie „Literarisches Eigentum“, „geistiger Arbeit“ oder dem „digitalen Zeitalter“ hantiert. Theisohns umfängliche Literaturgeschichte des Plagiats, die er 2009 unter dem Titel „Plagiat. Eine unoriginelle Literaturgeschichte“ vorlegte, war eine Art begriffliches Präludium, ein Vorlauf, für das, was er nun in voller Schärfe und sprachlicher Eleganz in essayistischer Form als Supplement vorlegt. Ausgeführt von Theisohn anhand von guten Beispielen aus dem Bereich der Literatur (u.a. Helene Hegemann) und schlechten bis sehr schlechten Beispielen respektive Ausführungen aus dem Bereich der Politik (Kapitel „Die Informierten oder Die Politik und das literarische Eigentum“). Weitere Informationen und Bestellung Alfred Kröner Verlag - zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:22:08 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Daniel Friedrich Sturm: Peer Steinbrück. Biografie.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=168</link>
				<description><![CDATA[  (Foto/Buchcover: Peer Steinbrück. Biografie. | Deutscher Taschenbuch Verlag. dtv premium) Diese Szene bleibt in Erinnerung: Peer Steinbrück neben Bundeskanzlerin Angela Merkel, die beiden garantieren den deutschen Sparern ihre Einlagen. Und das auf dem vorläufigen Höhepunkt der Bankenkrise im Oktober 2008 – einprägsame Symbolpolitik. Bei der Bundestagswahl in einem Jahr könnten beide nun gegeneinander antreten, denn Steinbrück wird als Kanzlerkandidat der SPD gehandelt. Der Journalist Daniel Friedrich Sturm zeichnet in einer Biographie die politische Karriere des früheren Bundesfinanzministers und nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten nach. Darin wird deutlich: Steinbrück hätte als Kanzler vor allem ein großes Manko.Weitere Informationen und Bestellung Deutscher Taschenbuch Verlag - zur Homepage ]]></description>
				<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 13:33:15 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Veranstaltung: Der Unwahrscheinlichkeitsdrive der Politik   Panel-Diskussion zur aktuellen Neuerscheinung Unter Piraten</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=167</link>
				<description><![CDATA[   ]]></description>
				<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 10:11:06 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Der richtige Ton - Die Bedeutung von Sprache in politischen Wandlungsprozessen und in Krisensituationen.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=163</link>
				<description><![CDATA[  Sprachliche Mittel helfen politischen Akteuren, komplexe Entscheidungen verständlich zu machen und damit Begründungen für angestrebte Veränderungen zu liefern. Nico Grasselt befasst sich in seinem Beitrag mit der Bedeutung von Sprache in politischen Wandlungsprozessen und in krisenhaften Situationen. Dabei entwickelt er auf Basis ausgewählter Ansätze der Kommunikations- und Diskursforschung ein Mehrebenenanalysemodell, das zur Analyse von Redebeiträgen herangezogen werden kann. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:26:32 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Sites of Memory and Event Politics - A comment on Barack Obama’s stump speech on July 24th on the “17th June Street” in Berlin.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=162</link>
				<description><![CDATA[  In westlichen Gesellschaften hängt die Autorität von Politikern zu einem Großteil von deren Selbstinszenierungsleistung ab. Am Beispiel der Wahlkampfrede von Barack Obama in Berlin am 24. Juni 2008 illustriert Sven Grundmann, wie politische Akteure &quot;Gedächtnisorte&quot; zur Autoritätskonstruktion nutzen. Die Idee der Gedächtnisorte stammt vom französischen Historiker Pierre Nora, welche Grundmann durch seinen Essay für die Politikwissenschaft fruchtbar machen möchte. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:19:06 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>„Bemerkenswert fand ich jedenfalls die Haushaltsreden...“</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=161</link>
				<description><![CDATA[  Eckhard Uhlenberg war in der vergangenen Legislaturperiode Präsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen. Dabei gehörte es auch zu seinen Aufgaben, über die Redebeiträge der Abgeordneten zu &quot;wachen&quot;. Im Interview mit Regierungsforschung.de spricht Uhlenberg über die Veränderung der politischen Sprache in den vergangenen Jahren und die Redekultur im Landtag unter der rot-grünen Minderheitsregierung in der abgelaufenen Legislaturperiode. Zudem plädiert er für flexiblere Redezeiten und mehr freie Rede von Abgeordneten. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 13:44:01 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Weniger Konsens wagen! Organspende-Debatte: Konsens verhindert „Widerspruchslösung“</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=160</link>
				<description><![CDATA[  Die nunmehr erfolgte Neu-Regelung der so genannten Organspende beziehungsweise die Änderung des Transplantationsgesetzes (TPG) ist eine kleinmütige Lösung, die einer – aus den bisherigen bioethischen Debatten – falsch verstandenen und ungeschriebenen „Konsensfixierung“ folgt. Der gefundene Organspende-Konsens ist wenn nicht erzwungen, so doch von Seiten der Fraktionsvorsitzenden den Abgeordneten des Bundestages inhaltlich-rechtlich vorformuliert vorgesetzt worden. In der deutschen Organspende-Debatte stehen drei gesetzliche Regelungsmöglichkeiten zur Diskussion. Die bestehende (1) „Zustimmungslösung“, die von vielen Ethikexperten und Medizinern empfohlene (2) „Widerspruchslösung“ sowie die nunmehr vom Deutschen Bundestag beschlossene (3) „Entscheidungslösung“. Die bisherige (1) „Zustimmungslösung“ besagt, dass jeder Bundesbürger zu Lebzeiten eine eindeutige schriftliche Erklärung abgegeben haben muss (z.B. in Form des Organspendeausweises), ob er im Todesfall seine Organe – und wenn ja, welche – zur postmortalen Organspende zur Verfügung stellt. Mit der (2) „Widerspruchslösung“ ist gemeint, dass prinzipiell jeder deutsche Bundesbürger nach seinem diagnostizierten Hirntod als Organspender in Frage kommt – außer er legt hierfür einen schriftlichen Widerspruch ein. Die nunmehr eingeführte (3) „Entscheidungslösung“ (oder Erklärungslösung) geht grundlegend davon aus, dass jemand nur Organspender ist, insofern er sich in schriftlicher Form dazu bereit erklärt hat: Die Krankenkassen sollen die Bundesbürger hierzu in regelmäßigen Abständen befragen. ]]></description>
				<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 09:31:13 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Lobbyismus im Wandel  - Lobbyismus als neutrale Form zeitgemäßer Interessenvertretung?</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=159</link>
				<description><![CDATA[  Die vielfältige Landschaft von Verbänden und organisierten Interessen kennzeichnet die Zivilgesellschaft. Sie vermittelt zwischen dem Staat und dem einzelnen Bürger. Vereine und Verbände sind in die staatlichen Strukturen eingebettet und zugleich Ausdruck des Pluralismus in unserer Gesellschaft. Parteien brauchen die Verbände bei der Organisation von Mehrheiten und die Verbände brauchen die Parteien zur Durchsetzung ihrer Ziele. Organisierte Interessen werden z. B. von der Politikformulierung bis zur Umsetzung in die Regierungsarbeit eingebunden. Die Legitimität der Interessenvertretung wird in den letzten Jahren durch eine illegitime Praxis des Lobbyismus infrage gestellt. Der folgende Beitrag plädiert für eine differenziertere Betrachtung des Lobbyismus. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 29 May 2012 14:38:05 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Herbst im Frühling. Rheinland-Pfalz: Spekulationen über den Abschied von Ministerpräsident Kurt Beck</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=158</link>
				<description><![CDATA[  Er ist mit großem Abstand der momentan dienstälteste Ministerpräsident in Deutschland: Kurt Beck ist bereits im achtzehnten Jahr rheinland-pfälzischer Regierungschef. Doch nun neigt sich die Ära Beck dem Ende zu, Gespräche mit Kronprinzen laufen. Die Personalie elektrisiert die Landespolitik: Wann geht Beck? Und wer wird sein Nachfolger? Der Ministerpräsident bemüht sich um eine Lösung im Konsens – aber drei Kandidaten werden gehandelt. Ein Blick in die Geschichte des Landes zeigt, dass verschiedene Szenarien denkbar sind. Eigentlich bevorzugt Kurt Beck vollkommen geräuschlose und überraschende Personalwechsel. Im Laufe seiner langen Amtszeit als Ministerpräsident nahmen mehrere Kabinettsmitglieder ihren Hut. Das Prozedere lief immer auf die gleiche Weise ab. Überraschend verkündete Beck den Abschied eines Ressortchefs – und präsentierte in derselben Pressekonferenz gleich den Nachfolger. Selbst Spitzenkräfte waren nicht eingeweiht, Beck traf die Entscheidungen weitgehend alleine. Raum für Spekulationen blieb nicht, Machtvakanzen konnten so gar nicht erst entstehen. Darstellungspolitisch stand der Ministerpräsident stets als handlungsmächtiger Entscheider dar. Er konnte damit seinen Führungsanspruch verdeutlichen. Die erfolgreiche Personalpolitik war auch ein Faktor, der es Beck ermöglichte, Rheinland-Pfalz im Stil eines Bürgermeisters jahrelang erfolgreich und unumstritten zu regieren (Klein 2010a, Klein 2010b). ]]></description>
				<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:15:20 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Der Zenit der Piraten</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=157</link>
				<description><![CDATA[  Der Ausgang der Wahl in Nordrhein-Westfalen blamiert in mehrfacher Hinsicht, was zum politischen common sense avancierte. Man nahm an, dass Minderheitsregierungen instabil und politisch handlungsunfähig sein müssten. Aber das Scheitern des Haushalts im März war ein Unfall, der nicht für den Alltag der Minderheitsregierung steht: Die rot-grüne Minderheitsregierung in Düsseldorf hat mit der Linken die Studiengebühren abgeschafft, mit der CDU einen Schulfrieden ausgehandelt und mit den Stimmen der FDP einen Stärkungspakt Stadtfinanzen beschlossen. Die Bürger haben keineswegs zwei Jahre Regierungschaos erlebt und Rot-Grün daher durch ihr Votum zu einer klaren Mehrheit verholfen. En passent ist dabei die Annahme widerlegt worden, in Parlamenten mit fünf Parteien wären Zweiparteienkoalitionen Vergangenheit. Dieser Beitrag ist im Original in dem Meinungs- und Debattenmagazin &quot;The European&quot; am 15.05.2012 unter dem Titel &quot;Am Ende des Meers - Die Piratenpartei nach NRW&quot; erschienen. Dies ist eine leicht überarbeitete Fassung des ursprünglichen Artikels. Wir bedanken uns für die Zustimmung zur Zweitverwertung auf Regierungsforschung.de. ]]></description>
				<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:50:29 GMT</pubDate>
			</item>

        

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				<title>Konturen des Neuen aus NRW - Konsequenzen für den Parteienwettbewerb</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=156</link>
				<description><![CDATA[  NRW Wahlen sind immer wirkungsmächtig. Es ist weniger die Dominanz der Wahlberechtigten als vielmehr die Qualität des Parteienwettbewerb, die weithin ausstrahlt. Denn neue Formationen und Konturen des Neuen zeigen sich zuerst in NRW. So auch diesmal. Mit fünf Parteien kann ganz offensichtlich eine solide Mehrheit mit einer Traditions-Koalition gebildet werden. Im Regelfall der zehn deutschen Parlamente mit jeweils fünf Parteien lähmen Große Koalitionen den Parteienwettbewerb. Dieser Beitrag ist im Original in dem Meinungs- und Debattenmagazin &quot;The European&quot; am 15.05.2012 unter dem Titel &quot;Konturen des Neuen aus NRW&quot; erschienen. Dies ist eine leicht überarbeitete Fassung des ursprünglichen Artikels. Wir bedanken uns für die Zustimmung zur Zweitverwertung auf Regierungsforschung.de ]]></description>
				<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:32:24 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Der kooperative Interaktionsakteur. Die Rolle der Parlamentarischen Geschäftsführer in einer Minderheitsregierung am Beispiel von Nordrhein-Westfalen.</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=155</link>
				<description><![CDATA[  Aufgrund seiner herausgehobenen Stellung innerhalb einer Fraktion ist der Parlamentarische Geschäftsführer ein zentraler Akteur in seiner Partei. Innerhalb der Fraktion unterliegt er dabei den fraktionsspezifischen Regeln, die z.B. durch die Fraktionsgeschäftsordnung aufgestellt werden. Zum anderen ist er auch außerhalb seiner Fraktion und innerhalb des Parlaments legitimiert, entscheidende Weichen für seine Partei zu stellen. Dies geschieht beispielsweise im Ältestenrat, der u.a. über die Tagesordnung einer jeden Plenarsitzung bestimmt. Nur wenigen Mitgliedern einer Fraktion kommen derart zentrale Aufgaben auf den unterschiedlichen politischen Ebenen zu teil. Welche Aufgaben und welche Erwartungen in den genannten Bereichen damit verbunden sind, wird im weiteren Verlauf näher beschrieben. Die Frage, „welche Rolle spielen Parlamentarische Geschäftsführer in Minderheitsregierungen?“ soll im diesem Essay beantwortet werden. ]]></description>
				<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:07:22 GMT</pubDate>
			</item>

        

			<item>
				<title>Der Duisburger NRW-Wahl-Index (DWI) 2012</title>
				<link>http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=154</link>
				<description><![CDATA[  Das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl in NRW 2012 steht fest: Die Wählerinnen und Wähler haben der rot-grünen Regierung um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eine – in diesem Ausmaß sicherlich auch unerwartet – klare Mehrheit für die kommenden fünf Jahre beschert. Sechs Parteien hatten laut Umfragen vor der Wahl eine realistische Chance in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen – mehr als jemals zuvor in Nordrhein-Westfalen. Früh stand am Wahlabend fest, dass „nur“ fünf Fraktionen in der 16. Wahlperiode im Düsseldorfer Landtag vertreten sein werden. Die Linke.NRW muss ihre elf Sitze im Plenum räumen, 20 Piraten ziehen stattdessen erstmals in das Landesparlament des bevölkerungsreichsten Bundeslandes ein.Die Ergebnisse vom 13. Mai 2012 deuten aufgrund ihrer Klarheit eigentlich auf einen stark polarisierend geführten Inhaltswahlkampf hin. In der Wahlberichterstattung wurde hingegen ein ganz anderes Bild des Wahlkampfes nachgezeichnet: Inhaltslos und personenzentriert, schlussendlich standen „Herz“ (Kraft) oder „Kopf“ (Röttgen) zur Wahl. Der überraschende Erfolg der FDP wurde auf den „Lindner-Effekt“ reduziert. Was sich durch den gesamten (kurzen) Wahlkampf gezogen hatte, blieb letztendlich auch am Wahlabend konturlos: die Frage, mit welcher konkreten Programmatik die Parteien eigentlich zur Wahl angetreten sind und wie sie sich inhaltlich voneinander unterscheiden. Antworten auf diese Fragen liefert der DWI. ]]></description>
				<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 14:44:11 GMT</pubDate>
			</item>

        

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