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Working Paper


Duisburger NRW-Wahl-Index 2012


Mit dem Duisburger Wahl-Index hat die NRW School of Governance im Superwahljahr 2009 eine umfassende Analyse der Wahl- und Grundsatzprogramme der Bundesparteien vorgelegt. Diese Analysen finden Sie hier.

Die Ergebnisse vom 13. Mai 2012 deuten aufgrund ihrer Klarheit eigentlich auf einen stark polarisierend geführten Inhaltswahlkampf hin. In der Wahlberichterstattung wurde hingegen ein ganz anderes Bild des NRW-Wahlkampfes nachgezeichnet: Inhaltslos und personenzentriert. Was sich durch den gesamten (kurzen) Wahlkampf gezogen hatte, blieb letztendlich auch am Wahlabend konturlos: die Frage, mit welcher konkreten Programmatik die Parteien eigentlich zur Wahl angetreten sind. Eine Antwort auf diese Fragen liefert der Duisburger-Wahl-Index 2012 [weiterlesen].

Interview

Interviews mit Landtagskandidaten

Regierungsforschung.de hat mit jungen Landtagskandidaten über die Erfahrungen aus dem ersten eigenen Wahlkampf gesprochen.


Tina Pannes war Kandidatin der FDP für die Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen im Wahlkreis 38 (Mettmann III) [zum Interview mit Tina]. 


Paul Frederik Lang, 28 Jahre alt, grün, trat im NRW-Wahlkreis 105 (Ennepe-Ruhr-Kreis I) dieses Jahr erstmals als Landtagskandidat (Listenplatz 36) an  [zum Interview mit Paul].

Essay

Sind die Volksparteien auf dem Rückzug?

Warum gegen eine Mehrheit anargumentieren? Die Mehrheit der Forscher und Journalisten sagt, die Zeit der Volksparteien sei abgelaufen. Die Zahlen für sich genommen setzten ein deutliches Signal.


Tilman Mayer identifiziert in seinem Essay die Krisensymptome der Volksparteien - benennt aber auch die Gründe, warum der vermeintliche Palliativpatient durchaus noch zur Gesundung in der Lage ist. Hier weiterlesen.

Aktuelle Beiträge:

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Drei-Prozent-Sperrklausel bei der Europawahl: Viel Lärm um Nichts. Die wahre Debatte geht um ein einheitliches europäisches Wahlrecht.

12.06.2013 Kaeding
Die Einigung der vier größten Bundestagsfraktionen auf eine Drei-Prozent-Hürde für die Wahl zum Europäischen Parlament (EP) im Mai 2014 wirft viele mehr ..

« Alternative für Deutschland » und « Plan B »: Die Europäisierung der Protestwähler.

02.05.2013 Kaeding
Man möchte kaum an einen Zufall glauben. Just in dem Moment, wo sich hierzulande die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“(AfD) unter Führung mehr ..

Das Spiel für Nummer neun. Warum Peer Steinbrück der nächste Bundeskanzler werden kann.

28.02.2013 Grunden
Die deutschen Parteien starten in den Bundestagswahlkampf und die englischen Wettbüros erweitern ihr Portfolioangebot: Wer will, kann nun sein mehr ..

Die FDP braucht mehr als eine kurzfristige (Überlebens-) Strategie. Wohin führen Rösler und Brüderle die Freien Demokraten?

11.02.2013 Treibel
Die Führungsdebatte bei der kriselnden Regierungspartei FDP ist vorerst beendet. Philipp Rösler konnte am Tag nach der überraschend erfolgreich mehr ..

„Plebiszite versöhnen nicht, sie fördern die Konfrontation.“ Interview mit Prof. Dr. Bernhard Vogel.

03.01.2013
Erst kürzlich hat Bernhard Vogel gemeinsam mit FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher den Interviewband „Mutige Bürger braucht das Land“ mehr ..

Die Basis gibt, die Basis nimmt. Die Urwahl der Spitzenkandidaten bei Bündnis 90/Die Grünen.

13.11.2012 Switek
Auf der einen Seite war die Urwahl zur Besetzung der beiden Spitzenkandidatenposten für die Bundestagswahl 2013 ein Erfolg für die Grünen: Hohe mehr ..

Jun, Uwe / Höhne, Benjamin (2012): Parteienfamilien. Identitätsbestimmend oder nur noch Etikett?

23.10.2012 Hohl
Der Sammelband „Parteienfamilien. Identitätsbestimmend oder nur noch Etikett“ entstand im Nachgang der Jahrestagung des Arbeitskreises mehr ..

Veranstaltung: Der Unwahrscheinlichkeitsdrive der Politik Panel-Diskussion zur aktuellen Neuerscheinung Unter Piraten

09.07.2012

Der Zenit der Piraten

22.05.2012 Blätte
Der Ausgang der Wahl in Nordrhein-Westfalen blamiert in mehrfacher Hinsicht, was zum politischen common sense avancierte. Man nahm an, dass mehr ..

Konturen des Neuen aus NRW - Konsequenzen für den Parteienwettbewerb

22.05.2012 Korte
NRW Wahlen sind immer wirkungsmächtig. Es ist weniger die Dominanz der Wahlberechtigten als vielmehr die Qualität des Parteienwettbewerb, die weithin mehr ..